Online Tonality & Blog Artikel schreiben

Blogs online schreiben? Danach fragt diese lsutige Grafik. Aber es ist auch eine Sache der Online Tonality.

Online Tonality & Blog Artikel schreiben

Das Gebot in Sachen Blog Artikel:  Den passenden Inhalt und dazu die richtige Online Tonality finden. Plus besser online schreiben und optimale Texte für die Internetseite erstellen. Daneben lautet das Ziel,  normale Lesern in Text-Junkies umzuwandeln.

Das bedeutet im Detail zuerst einmal weniger schwierige Satzkonstruktionen. Was dann für Blogs genauso gilt wie für alles andere (im Internet). Damit ist schon fast alles gesagt, denn derart erhalten Sie wiederkehrende Besucher und eine höhere Conversion-Rate. In diesem Beitrag gibt es dazu aber noch weitere clevere Tipps. Zum Beispiel wie Sie die Lesbarkeit von Artikeln in Ihrem Blog verbessern können.

Online Tonality –
den Leser richtig ansprechen

Wenn Sie über LEGO schreiben und sich der Inhalt an Kinder richtet, sollten Ihre Texte wirklich leicht zu lesen sein. Besteht jedoch Ihr Publikum aus Wissenschaftlern, darf der gesamte Text schwieriger ausfallen. Nehmen Sie sich immer wieder einmal textliche Vorbilder vor und beginnen Sie erst nach ein paar Minuten Lektüre mit dem eigenen Schreiben. Versuchen Sie dann genauso professionell zu schreiben. Legen Sie ruhig die Messlatte nach oben.

 

Frau schriebt online am Laptop. Daher muss sie die richtige Online Tonality finden.

Die Klarheit bewahren!
Besser online schreiben

Das Auge isst mit. Nein, das ist kein Scherz. Sehr erfahrene Texter, Werbetexter und Journalisten erkennen einen guten Text bereits an der optischen Gliederung. Selbst wenn man nun nicht das Glück hatte, diesem erlesenen Zirkel anzugehören, sollten die eigenen Textkreationen so gut wie möglich strukturiert werden. Dabei geht es dann wirklich nur um das gleichmäßige Einhalten von Abständen zwischen den Textblöcken. Schauen Sie sich dazu andere Websiten an.

 

Inhalte richtig einleiten

Man fällt nicht mit der Tür ins Haus. Stattdessen klopft man an. Daher wird auch ein Thema stets eingeleitet, dazu reichen oftmals ein oder zwei Sätze. Der Leser fühlt sich gut aufhoben und selbst wenn er mitten im Text erst bemerkt, dass das Thema doch nichts für ihn ist, wird er nicht erbost die Website verlassen, denn bis dahin wurde er gut unterhalten und war bestens im Bild.

Letzteres schließt die Erkenntnis mit ein, dass man heute in nicht allzu großen Textblöcken schreibt. Dies liegt auch daran, dass eine Website nun einmal kein Roman ist. Die Online-Inhalte müssen halt knapper rüberkommen und daneben sollte ein Online-Text so ähnlich wie ein guter Werbespot funktionieren: Schnell wird das Thema klar, trotzdem bleibt es spannend und spätestens alle 20 Sekunden sollten sich informative Wendungen einstellen.

Die Länge eine Textblocks kann zwischen 3 und 16 Sätzen liegen. Im Internet ist es zunehmend üblich, über jeden Block eine „kleine Überschrift“ zu platzieren – auch Subline oder H3 genannt.

 

 

Eine Glühbirne. Sie steht gier für erhellenden Inhalt, denn darauf kommt es an im Internet.

Ihre Online Tonality:
kurz & sexy!

Das Sprichwort ist zwar platt, trifft es aber nach wie vor gut: In der Kürze liegt die Würze. Versuchen Sie kurze Sätze zu schreiben. Denn: Diese sind leichter zu lesen und zu verstehen. Und das ist online eigentlich einer der wichtigsten Faktoren.

Eine Faustformel lautet hierzu maximal 20 Wörter in einem Satz zu verwenden. Und ja, es gibt Schreiber, wie Michael Mainka, die machen oftmals längere Sätze. Könner dürfen das und ja, selbst die KI findet diese Texte gut bis sehr.

Vollprofis dürfen sich daher über jede Regel hinwegsetzen und neuerdings verstehen das sogar die geheimen Logarithmen von Google und CO. Aber solange Sie Ihre ersten Texte schreiben, bleiben Sie bitte bei der Faustformel.

 

 

Für eine bessere Online Tonality:
Begrenzen Sie den Einsatz schwieriger Wörter

Schränken Sie die Verwendung schwer lesbarer Wörter ein. Denken Sie daran, dass das Lesen am Bildschirm für alle schwieriger ist. Es gilt: Wörter mit vier oder mehr Silben gelten als schwierig.

 

Ein dunkelhäutiger Mann textet Texte auf seinem Smartphone. Andere können diese Texte gewiss lesen

Noch eine Empfehlung:
Übergangswörter – für eine optimale Online Tonality

Sie können Ihre Text mittels geeigneter Übergangswörter deutlich lesbarer machen. Damit sind Wörter wie „weil“, „deshalb“ oder „daneben“ gemeint. Mittels dieser Übergangswörter kommentieren Sie indirekt die eigenen Aussagen und geben darüber hinaus konkrete Anweisungen. Anders gesagt: Diese Wörter signalisieren, dass etwas auftaucht und halten die Spannung hoch – letzteres ist wichtig. Wenn Sie eine Aussage zusammenfassen, können Sie zum Beispiel auch einmal Wörter wie zuerst oder erstens und dann zweitens oder „darüber hinaus“ verwenden.

Wer dies beachtet, hält dann den Leser länger durch die erzeugte Spannung auf der Seite. Daneben stimmt auch die Online Tonality. Und die Aufenthaltsdauer auf dieser ist bekanntlich die neue Währung der Suchmaschinen. Beherzigen Sie das Dargelegte, untersuchen Sie zudem auch wie andere Profis texten – und entwickeln Sie darauf Ihren ganz eigenen Stil!

 

Online schreiben. Und mit starkem Text für
die Internetseite punkten

Auch wenn Ihre Online -Tonality wie auch alle Inhalte sowie die Media-Features stimmen: Leser sind heute nervöser als früher. Ihre Texte müssen prinzipiell das Optimum an Abwechslung bieten. Insofern empfiehlt es sich, stets längere Absätze mit kürzeren abzuwechseln. Nutzen Sie auch Synonyme und vermeiden Sie unnötige Wortwiederholungen.

Lediglich Keywords dürfen Sie etwas mehr verwenden. Daneben können Sie Wörter wie „und“ oder „zu“ auch einmal gegen  „auch“ oder „darüber hinaus“ austauschen. Derart bauen Sie auch gleich mehr Spannung auf und insgesamt wirken so Texte ausgewogener. Letztlich ist es wie in der guten alten Küche: Wir Menschen lieben das Variantenreiche. Guten Appetit!

 

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