Online Tonality & Blog Artikel schreiben

Blogs online schreiben? Danach fragt diese lsutige Grafik. Aber es ist auch eine Sache der Online Tonality.

Online Tonality & Blog Artikel schreiben

In Sachen Blog Artikel heißt es vor allem, den passenden Inhalt und dazu die richtige Online Tonality zu finden.

Daneben geht es darum, bessere Texte für die Internetseite zu erstellen. Das bedeutet zuerst einmal weniger schwierige Satzkonstruktionen. Damit ist dann aber auch schon fast alles gesagt, denn derart erhalten Sie wiederkehrende Besucher und eine höhere Conversion-Rate. In diesem Beitrag gibt es dazu aber noch weitere Tipps – zum Beispiel wie Sie die Lesbarkeit von Artikeln im Blog verbessern.

 

Online Tonality –
den Leser richtig ansprechen

Wenn Sie über LEGO-Bausteine schreiben und sich der Inhalt an Kinder richtet, sollten Ihre Texte wirklich leicht zu lesen sein. Besteht jedoch Ihr Publikum aus Wissenschaftlern, darf der gesamte Text schwieriger ausfallen.

 

Frau schriebt online am Laptop. Daher muss sie die richtige Online Tonality finden.

 

Die Klarheit bewahren!
Besser online schreiben

Das Auge isst mit. Nein, das ist kein Scherz. Sehr erfahrene Texter, Werbetexter und Journalisten erkennen einen guten Text bereits an der optischen Gliederung. Selbst wenn man diesem erlesenen Zirkel nicht angehört, sollte man dies berücksichtigen.

 

Inhalte richtig einleiten

Man fällt nicht mit der Tür ins Haus. Stattdessen wird angeklopft. Daher wird auch ein Thema stets eingeleitet und dazu reichen ein bis drei Sätze. Der Leser wird neugierig auf die Inhalte und immer wieder kommt es vor, dass er selbst das liest, wofür er sich sonst nicht interessiert.

Letzteres schließt die Erkenntnis mit ein, dass man heute in nicht allzu großen Textblöcken schreibt. Dies liegt auch daran, dass eine Website nun einmal kein Roman ist. Die Online-Inhalte müssen halt knapper rüberkommen und daneben sollte ein Online-Text so ähnlich wie ein guter Werbespot funktionieren: Schnell wird das Thema klar, trotzdem bleibt es spannend und spätestens alle 20 Sekunden sollten sich informative Wendungen einstellen.

Die Länge eine Textblocks kann zwischen 3 und 16 Sätzen liegen. Im Internet ist es zunehmend üblich, über jeden Textblock eine „kleine Überschrift“ zu platzieren – auch Subline oder H3 genannt.

 

 

 

Eine Glühbirne. Sie steht gier für erhellenden Inhalt, denn darauf kommt es an im Internet.

Ihre Online Tonality:
kurz & sexy!

Das Sprichwort ist platt, trifft es aber: In der Kürze liegt die Würze. Versuchen Sie kurze Sätze zu schreiben. Diese sind leichter zu lesen und zu verstehen. Eine Faustformel lautet, maximal 20 Wörter in einem Satz zu verwenden.

Und ja, Könner dürfen das überschreiten, weil sie mit komplizierteren Satzkonstruktionen eleganter umgehen können.
Anfänger, und das können auch Geschäftsführer oder Nobelpreisträger sein, machen übrigens zu schnell den Fehler, sich in die Kategorie Könner einzusortieren. Zu wissen, was man kann, ist eine Tugend.

 

 

Für eine bessere Online Tonality:
Begrenzen Sie den Einsatz schwieriger Wörter

Schränken Sie die Verwendung schwer lesbarer Wörter ein. Denken Sie daran, dass das Lesen am Bildschirm für alle schwieriger ist. Es gilt: Wörter mit vier oder mehr Silben gelten als schwierig.

 

Ein dunkelhäutiger Mann textet Texte auf seinem Smartphone. Andere können diese Texte gewiss lesen

Noch eine Empfehlung:
Übergangswörter – für eine optimale Online Tonality

Sie können Ihre Text mittels geeigneter Übergangswörter deutlich lesbarer machen. Damit sind Wörter wie „weil“, „deshalb“ oder „daneben“ gemeint. Mittels dieser Übergangswörter kommentieren Sie indirekt die eigenen Aussagen und geben darüber hinaus konkrete Anweisungen. Anders gesagt: Diese Wörter signalisieren, dass etwas auftaucht und halten die Spannung hoch.

Wenn Sie eine Aussage zusammenfassen, können Sie auch einmal Wörter wie „zuerst“ oder „erstens“ oder „darüber hinaus“ verwenden. Wer dies beachtet, hält den Leser länger auf der Seite.

 

 

Online schreiben. Und mit starkem Text für
die Internetseite punkten

Auch wenn Ihre Online-Tonality wie auch alle Inhalte sowie die Media-Features stimmen: Leser sind heute nervöser als früher. Ihre Texte müssen prinzipiell das Optimum an Abwechslung bieten. Insofern empfiehlt es sich, stets längere Absätze mit kürzeren abzuwechseln. Nutzen Sie auch Synonyme und vermeiden Sie unnötige Wortwiederholungen.

Lediglich Keywords dürfen Sie etwas mehr verwenden. Daneben können Sie Wörter wie „und“ oder „zu“ auch einmal gegen „auch“ oder „darüber hinaus“ austauschen. Derart bauen Sie auch gleich mehr Spannung auf. Letztlich ist es wie in der guten alten Küche: Wir Menschen lieben Variantenreiches. Guten Appetit!

 

 

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